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Sehr geehrte Besucher, liebe Patientinnen,
Sie suchen eine Gynäkologin? Ich freue mich sehr, dass Sie zu mir gefunden haben und stelle Ihnen hier Informationen rund um die Frauenheilkunde zur Verfügung. So finden Sie Ihren Frauenarzt in Mannheim auch hier.
Viel Spaß beim Stöbern wünscht Ihnen herzlichst
Dr.med. Heike Schebitz Ihre Frauenärztin in Mannheim - Neckarau
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Dr. med. Heike Schebitz
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Medizin-News |
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 | Richtiges Sitzen am Arbeitsplatz | | Besonders während der Arbeit im Büro wird der Rücken durch langes und eintöniges Sitzen häufig stark beansprucht. Stilles Sitzen bedeutet Schwerstarbeit für die Bandscheiben, da der Druck, der beim Sitzen auf ihnen lastet, ausgesprochen hoch ist. Werden die Bandscheiben über einen längeren Zeitraum stark zusammengepresst, ist die Nährstoffversorgung in Gefahr, was auf Dauer Schäden an der Wirbelsäule verursachen kann. Aus diesem Grund ist jede Entlastung, auch wenn sie noch so kurz ist, für die Gesundheit des Rückens enorm wichtig.
Vor allem kleine Kinder besitzen noch ein gutes Körpergefühl und machen es den Erwachsenen vor, wie es richtig ist: Sie sitzen scheinbar nur für wenige Momente still und verändern ständig ihre Sitzposition. Dieses oft unerwünschte Herumzappeln ist äußerst gesund, da “aktives Sitzen” ideal zur Entspannung der Schulter- und Rückenmuskulatur beiträgt. Häufiges Strecken, Hin- und Herrollen mit dem Bürostuhl oder auch ungewöhnliche Sitzpositionen, wie z. B. das “Verkehrt-herum-Sitzen” (mit der Rückenlehne nach vorn) bringen Bewegung in den Büroalltag und werden dankbar von Rücken und Wirbelsäule angenommen. Des Weiteren sollte während der Arbeit jede Gelegenheit zum Stehen genutzt werden. Tätigkeiten, wie Telefonieren oder das Öffnen der Post, können mühelos im Stehen ausgeführt werden. Das aktive Sitzen am Arbeitsplatz wird von einigen raffinierten Sitzmöbeln hervorragend ermöglicht und unterstützt. Sitzbälle oder Schwinghocker, wie beispielsweise der Bürostuhl Swopper, fordern den Körper ständig auf, das Gleichgewicht zu halten und zwingen ihn förmlich zur Bewegung. Das Sitzen auf solchen beweglichen Möbeln kann allerdings auf Dauer ziemlich anstrengend werden. Am idealsten wäre daher ein mehrmaliger Wechsel vom herkömmlichen Bürostuhl auf die aktive Sitzgelegenheit.
Neben dem passenden Bürostuhl können obendrein ergonomisch geformte Computer-Tastaturen dazu beitragen, dass sich die Muskulatur im Schulter- und Nackenbereich nicht verkrampft. Höhenverstellbare Schreibtische lassen sich zudem ganz individuell auf die jeweilige Körpergröße einstellen und ermöglichen eine bequeme und rückenfreundliche Körperhaltung während der Arbeit.
|  | Bleaching der Zähne | | Bleaching heißt die Methode, mit der man schöne, weiße Zähne bekommt. Weitere Informationen gibt es auf dem Portal der Zahnmedizin im Artikel: Fit, gesund und schön mit Bleaching
|  | Schweinegrippe Impfstoff | | Der Impfstoff gegen die Schweinegrippe, den die Bundesregierung für 700 Millionen Euro gekauft hat, ist umstritten. Der Impfstoff enthält ein neues, ungebräuchliches Wirkverstärkergemisch (sog. Adjuvantien). Die Adjuvantien verstärken die Effekte der Antigene ? leider nicht nur die erwünschten, sondern auch die unerwünschten, z.B. Schwellung und Schmerzen in der Injektionsstelle, Fieber, Schüttelfrost und mehr… Ob auch andere Reaktionen des Immunsystems wie Lähmungen vermehrt auftreten, ist ungewiss.
Zusätzlich wird im Impfstoff ein quecksilberhaltiges Konservierungsmittel eingesetzt. Die WHO (Weltgesundheitsorganisation) empfiehlt diesen Einsatz nicht.
In den USA dagegen setzt man auf Impfstoffe, die auf die herkömmliche Art und Weise hergestellt werden: ohne Wirkverstärker.
Der Verlauf der Schweinegrippe ist derzeit noch - im Vergleich zur normalen Grippe - sehr milde. Im Winter 2002/2003 gab es nach Angaben des Robert-Koch-Instituts in Deutschland 5 Millionen Infizierte und 16.000 bis 20.000 Todesfälle durch die “normale” Grippe. Davon ist die Schweinegrippe noch weit entfernt. Sollte man also das Risiko dieser Impfung in Kauf nehmen? Das muss am Ende jeder für sich entscheiden.
Die Skepsis scheint wohl auch bei der Regierung angekommen zu sein. Seit gestern ist bekannt, dass für Bundesregierung und Soldaten ein anderen Impfstoff gekauft wurde: http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/12/0,3672,7912076,00.html, der wohl deutlich verträglicher ist.
Aber wer möchte schon politisch die Verantwortung für 700 Millionen Euro übernehmen? Wohl keiner.
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Letzte Aktualisierung |
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Sonntag, 20. September 2009 um 21:51:56 Uhr.
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